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Daheim

6.Mai 2006

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Mein neues zuhause Oberhausen im Rheinland.

Gerade angekommen, wurde sofort ein Bild mit dem Handy von mir gemacht. Schnell ging es per MMS an die Freunde von Meike, die Tochter meiner neuen Rudelführer.

Mit der Katze des Hauses, Tequila, schloss ich sofort Freundschaft. Anfangs war Sie noch etwas zurückhaltend, aber schnell hat Sie gemerkt, das ich ein freundlicher, kleiner Schapendoes bin, der sich mit allen, die es gut mit ihm meinen, sofort versteht.

Nach der langen 5 stündigen Fahrt hatte ich großen Hunger. Zum Glück hatten Sie das gleiche fressen wie auf Fehmarn. Der kleine Napf wurde von mir auch sofort leer gefressen, so wie es sich für einen guterzogenen Welpen von Frau Rossman auch gehört. Spätestens hier merkt man, wie wichtig es ist, sich den Züchter vorher anzuschauen, und vor Ort zu sehen, wie die Welpen aufwachsen. Wenn der Besuch, so wie bei uns 2 mal je 2 Tage dauert, hat man nachher ein sicheres Gefühl bei der Züchter Auswahl richtig gehandelt zu haben.

Die schöne Welpenzeit von Manitou ist ein wichtiger Abschnitt, der sein gesamtes späteres Hundeleben prägen wird. Fehler in den ersten 8 Wochen eines Hundes sind kaum Reparabel. Viele sozial gestörte Hunde haben meistens eine Welpenzeit ohne die so wichtigen sozialen Kontakte mit Erwachsenen und Kindern erlebt.

Bei Manitou war auch gleich der Kontakt zu Katzen, wirklich fremde Wesen für einen Hund, vorhanden. Darum gab es auch kein Problem bei der ersten Begegnung mit unserer Katze, die auch mit Hunden groß wurde.